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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

es gibt in Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz eine große Vielfalt an unterschiedlichen Besuchsregelungen für Familien und Besucherinnen und Besuchern. Allgemeine Besuchszeiten, schriftliche Unterlagen für Familienangehörige, Abhaltung von Familienbetreuungskonferenzen zur Überprüfung der Behandlungsziele und offene Visiten werden scheinbar sehr unterschiedlich gehandhabt. Manche Intensivstationen lassen Jugendliche ab 16 Jahren zu, andere ab 12 Jahren oder schränken den Besuch komplett oder gar nicht ein.  


Wir benötigen Ihre Meinung zu den Themen familienfreundliche Intensivstation, Besuchszeitenregelung und Kinder und Jugendliche als Besucherinnen und Besucher auf Intensivstationen. Die Studienteilnahme gilt für Intensivstationen und IMC aller Altersstufen inkl. Neonatologie, Pädiatrie und Erwachsenenversorgung und richtet sich an alle Berufsgruppen.


Das internationale ICU-Families & Kids Forschungsteam unter der Leitung von Maria Brauchle kooperiert hierbei mit der World Federation of Societies of Intensive and Critical Care Medicine (WFSICCM), der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V. (DIVI) und anderen Verbänden.


Ihre Teilnahme ist freiwillig und anonym, die Umfrage wurde von den Ethikkommissionen der teilnehmenden Länder positiv begutachtet. Ihre Mitwirkung würde uns sehr dabei unterstützen, zusätzliche Informationen zu patienten- und familienzentrierten Betreuungspraktiken zu erheben. Die Umfrage ist auf deutschsprachige Intensivstationen beschränkt.


Die Umfrage wird im September und Oktober 2019 stattfinden.


Ihr ICU-Families & Kids Forschungsteam

Maria Brauchle (Österreich), Magdalena Hoffmann (Österreich), Marie-Madlen Jeitziner (Schweiz), Michael Dewes (Luxemburg) und Peter Nydahl (Deutschland)